Zarte Marzipanplätzchen – Marzipankissen

Zarte Marzipanplätzchen – Marzipankissen

Werbung: Hallo ihr Lieben. Heute zeige ich euch wie man zarte Marzipanplätzchen backt. Ich kenne keine zarteren und gleichzeitlich saftigeren Plätzchen. Die sind Mega.

In meinem Youtube Video habe ich euch mit hinter die Kulissen meiner Videoproduktion genommen. Ich habe euch gezeigt, wie in etwa meine Videos hergestellt werden.

Hier in meinem Blogbeitrag möchte ich euch auch ein wenig darüber berichten.

Ich mache alles von meinem neuen Notebook aus. Ich habe das Hp Pavilion x360 und bin vollends zufrieden damit. Ich arbeite super gerne mit Windows. Wisst ihr was total praktisch ist? Das Notebook ist direkt nach dem Auspacken betriebsbereit, da als Betriebssytem auf dem Convertible von HP das Microsoft Windows 10 Home in der 64-Bit-Version bereits vorinstalliert ist.

Das Design ist so edel und flach. Er ist leistungsstark, also schön schnell. Somit ist meine Arbeit auch schnell erledigt ohne lange Wartezeiten.

Man kann das Display sogar umklappen und ihn als Tablett verwenden. Das Ganze hat sogar eine Touchscreenfunktion und das Licht des Bildschirms passt sich den Lichtverhältnissen an. Also ist es niemals zu dunkel und ihr könnt auch im Dunkeln ohne Probleme damit arbeiten. Die Tastatur ist zudem beleuchtet.

Ich kann dann auch locker mal vom Bett aus arbeiten, wenn meine Maus schläft und ich das Licht nicht anmachen kann. Das Gerät hat ein Fingerprintlaser und Windows Hello, also eine Face ID Erkennung. Man muss keine nervigen Codes mehr eingeben um in das Profil hineinzukommen.

Der Akku hält sehr lange. Bis zu 10 Stunden. Bin also beim arbeiten nicht auf eine Steckdose gebunden. Er wiegt schön leicht und ist nicht klotzig. Ich nehme ihn auch sehr gerne mit für unterwegs. Insbesondere, wenn ich zu meiner Familie gehe. Einfach rein in die Wickeltasche meiner kleinen Tochter. So habe ich nur eine Tasche zu tragen und kann ganz bequem auch von dort aus arbeiten.

Das Notebook ist modern und sehr einfach zu bedienen. Windows 10 ist sehr übersichtlich aufgebaut. Man kann viele Programme direkt über die App Funktion aufrufen und die Apps dank der hohen Rechenleistung auch gleichzeitig nutzen. Zudem sind die Filme hoch aufgelöst. Die integrierte Intel® UHD beschleunigt daher grafikintensive Anwendungen für Videoschnitt und Fotobearbeitung. Man hat alles was man braucht ganz schnell parat.

Das Notebook könnt ihr bei notebooksbiliger.de erwerben.

Nun zum Ablauf meiner Videoherstellung.

Es fängt natürlich alles bei der Idee an. Die Rezept Ideen kommen mir in den meisten Fällen ganz spontan. Z.B. abends beim Serie schauen auf Netflix. Ich liebe meine Arbeit, daher rattert mein Gehirn im Hintergrund auch in meiner Freizeit. Während ich meine Serie auf meinem Notebook schaue, mache ich mir direkt Notizen auf dem Notebook, damit ich sie nicht wieder vergesse.

  1. Idee
  2. Einkaufen
  3. Set vorbereiten
  4. Zutaten abwiegen usw. und mit dem Dreh beginnen. Zwischendurch immer wieder aufräumen. Bei einem Video kommen locker 2 volle Spülmaschinen raus.
  5. Nach dem Dreh die Endszenen filmen, Fotos machen, Set abbauen und putzen.
  6. Dann werden die Dateien auf mein Notebook geladen und das Video geschnitten.
  7. Im Anschluss die Bilder bearbeitet. Bei Windows 10 gibt es übrigens eine vorinstallierte Foto App, bei der man direkt Fotos bearbeiten kann.
  8. Der  Blogbeitrag wird geschrieben. Das mache ich auf Word. Die gängigen M365 Apps sind bereits vorhanden. Also Word, Excel und Powerpoint.
  9. Das Video und der Blogbeitrag werden planmäßig hochgeladen und die nötigen Einstellungen dafür gemacht.
  10. Wenn das Video online geht, werden die Social Media Posts mit den Verlinkungen gemacht und eure Fragen beantwortet.

Das alles kann ich mit meinem Notebook machen. Die Denkweise, dass Microsoft Geräte zu langsam und zu klotzig sind, ist also schon lange nicht mehr gegeben. Ganz im Gegenteil. Die oben genannten Merkmale machen das Notebook zu einem Helden und erleichtern einem die Arbeit. Natürlich ist für jede Preisklasse etwas dabei.

Ich hoffe, dass ich euch einen Eindruck über meine Arbeit geben konnte.

Nun zu den Marzipanplätzchen.

Zutaten

Für den Teig:

  • 2 Eigelbe
  • 200 g kalte Butter (gewürfelt)
  • 400 g Mehl
  • 100 g Puderzucker

Für die Füllung:

  • 300 g Marzipanrohmasse
  • 2 Eiweiße
  • 1 EL Zitronensaft

Außerdem:

  • Etwas Puderzucker zum bestreuen

Zubereitung:

Für den Teig werden alle Zutaten geknetet bis sie zusammenkommen. Dieser wird dann mit den Händen zu einem 2 cm dicken Rechteck geformt und in Frischhaltefolie gewickelt. So muss er für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank um etwas auszuhärten. Ihr könnt ihn auch länger drin lassen oder sogar einen Tag vorher zubereiten. Dann solltet ihr in allerdings 15-20 Minuten vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank holen. Wenn ihr ihn aber nur 1 Stunde drin habt, dann natürlich nicht.

Während der 1 Stunde Ruhezeit wird die Marzipanfüllung zubereitet. Dafür wird das Marzipan mit den Händen klein gezupft und mit den anderen Zutaten vermengt. Entweder per Hand oder einer Küchenmaschine. Die Masse sollte zum Schluss streichfähig sein.

Der Teig wird auf einer gut bemehlten Arbeitsplatte zu einem etwa 3mm dicken Rechteck ausgerollt. Er darf nicht an der Arbeitsplatte kleben, sonst bekommt ihr gleich beim Einrollen Schwierigkeiten. Aus dem Teig werden der Länge nach 4 Streifen herausgeschnitten. Diese werden jeweils mit Marzipan bestrichen. Spart euch allerdings ca. 1 cm der Ränder aus. Die Streifen werden nun längst eingerollt. Aus diesen werden ca. 3 cm dicke Plätzchen heraus geschnitten.

Diese werden auf 2 Backbleche verteilt, die mit Backpapier ausgelegt sein sollten. Dann werden sie bei 180°C Ober- und Unterhitze im vorgeheizten Backofen für etwa 10-15 Minuten gebacken. Sie sollten nicht braun werden. Nur an der Unterseite eine ganz ganz leichte Färbung annehmen.

Zum Schluss auskühlen lassen und Puderzucker darüber streuen. Fertig 🙂

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